Zuhören und im Gespräch bleiben

Bild: Svenja Schulze im Gespräch (Foto: www.aej-haus-villigst.de)
Gerne im Gespräch - wie hier bei der Veranstaltung 'Meine Stimme zählt' (Foto: aej-haus-villigst.de)
Zuhören ist mir ganz wichtig. Gerne nehme ich mir die Zeit, mit den Menschen in meinem Wahlkreis zu sprechen und vor allem genau zuzuhören, welche Anregungen, Wünsche und Erwartungen Sie an die Politik haben.

Haben Sie Interesse an einem persönliches Gespräch? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, damit wir einen Termin vereinbaren können. > Kontakt

Roter Salon

Bild: Roter Salon
Mehrmals im Jahr lade ich - gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Christoph Strässer - zu einem Roten Salon. Der Rote Salon knüpft an die historischen „literarischen Salons“ an, die in der Tradition von Aufklärung und Emanzipation stehen. Mit dem Roten Salon, der seit 2006 stattfindet, haben wir einen Ort freier Diskussion in Münster etabliert. Jenseits modisch-belangloser „Talks“ laden wir ein, um mit Ihnen und einem Gast ein wichtiges Thema unabhängig von tagesaktuellen Zwängen oder parteipolitischen „Scheuklappen“ offen zu diskutieren.

Wenn Sie zum nächsten Roten Salon eingeladen werden möchten, schreiben Sie mir eine Mail. Gerne sende ich Ihnen dann rechtzeitig eine Einladung zu.

"Praktikum"

Bild: Praktikum Westfalenfleiß (Foto: Fastermann)
Praktikum bei Westfalenfleiß
Politikerinnen und Politikern wird ja oft vorgeworfen, die Bodenhaftung zu verlieren. So weit möchte ich es nicht kommen lassen. Wenn das Parlament Ferien macht und in die Sommerpause geht, nutze ich die Zeit nicht nur zur Erholung: ich schlüpfe im Rahmen eines Praktikums in einen "ganz normalen" Job und lerne dabei ganz unterschiedliche Tätigkeiten kennen.

Aktuelles der SPD Münster

  • "Ein starkes Programm noch besser gemacht"
    Münsters SPD zeigt sich sehr zufrieden mit dem am Sonntag auf einem Bundesparteitag in Dortmund beschlossenen Programm der SPD zur Bundestagswahl am 24. September. "Wir haben in großer Geschlossenheit ein sehr gutes Programm mit klaren Konzepten beschlossen. Ob Rente, Steuern oder Bildung - es ist klar, wohin die Reise mit uns geht. So viel Klarheit lassen unsere Mitbewerberinnen und Mitbewerber bislang vermissen", erklärt der Bundestagskandidat und Vorsitzende Robert von Olberg. "Als SPD Münster finden wir uns in diesem Programm gut wieder: Gebührenfreie Bildung und mehr Investitionen in gute Schulen, Entlastungen für Familien und eine stärkere Beteiligung der Gutverdienenden im Land sowie eine Stärkung der gesetzlichen Rente und die Solidarrente über Grundsicherungsniveau - das sind Forderungen, für die wir mit Leidenschaft und Überzeugung kämpfen", so von Olberg. In einem Punkt freut sich die SPD Münster ganz besonders über den Ausgang des Parteitags. "Wir sind sehr froh, dass der Parteitag einen Stopp für Abschiebungen nach Afghanistan beschlossen hat und dies nun in unserem Wahlprogramm steht. Damit haben wir ein starkes Programm noch besser gemacht", betont Maria Buchwitz, Sprecherin der Menschenrechtsinitiative der SPD Münster. "Afghanistan ist zu unsicher, um Menschen dorthin zurückzuschicken. Das zeigen die schrecklichen Anschläge der jüngsten Zeit", so Buchwitz, die als Gast am Bundesparteitag teilgenommen hatte.
  • SPD-Fraktion für Einrichtung eines selbstverwalteten Jugendzentrums in Münster
    „Münster ist nicht nur eine wachsende, sondern auch eine ‚junge‘ Stadt. Für die jungen Münsteranerinnen und Münsteraner müssen wir Angebote schaffen, die attraktiv sind und die ihren Anforderungen entsprechen. Dazu gehört auch die Einrichtung eines neuen Jugendzentrums, welches durch die Jugendlichen selbst organisiert werden kann“, fordert Ratsfrau Katharina Köhnke, Mitglied der SPD-Ratsfraktion im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien.
  • "Es ist Zeit für mehr Geschlechtergerechtigkeit"
    Angesichts der Befassung des Bundeskabinetts mit dem zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung sieht der SPD-Bundestagskandidat und Vorsitzende der SPD Münster, Robert von Olberg, weiteren Handlungsbedarf auf dem Weg zu echter Gleichstellung der Geschlechter. "Die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern bleibt auch nach Jahren eine riesige gesellschaftliche Schande.", meint von Olberg.
  • Organisationsform der städtischen Bäder: Viele Fragen offen
    Der Rat soll in seiner nächsten Sitzung über die Neuorganisation der städtischen Bäder entscheiden. Dabei soll eine sogenannte eigenbetriebsähnliche Einrichtung gegründet werden, deren Betriebsführung einer Tochter der Stadtwerke übertragen werden soll. „Bei Durchsicht des Vorschlags der Verwaltung haben sich für uns viele Fragen ergeben, u. a. mit Blick auf die geplante Reduzierung des städtischen Defizits in Höhe von 500.000 Euro pro Jahr. Wir haben uns daher mit einem Schreiben an den Oberbürgermeister gewandt“, erklärt Philipp Hagemann, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.
  • Wortbruch der Grünen ist eine Gefahr für Mieter*innen
    Als „große Enttäuschung für tausende Mieterinnen und Mieter“ bezeichnet die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Maria Winkel, die Ablehnung von Milieuschutzsatzungen für Münster durch die schwarz-grüne Koalition. Im Sozialausschuss lehnte Schwarz-Grün den SPD-Änderungsantrag zur Einführung solcher Schutzsatzungen ab und stimmte der Verwaltungsvorlage zu.