Zuhören und im Gespräch bleiben

Bild: Svenja Schulze im Gespräch (Foto: www.aej-haus-villigst.de)
Gerne im Gespräch - wie hier bei der Veranstaltung 'Meine Stimme zählt' (Foto: aej-haus-villigst.de)
Zuhören ist mir ganz wichtig. Gerne nehme ich mir die Zeit, mit den Menschen in meinem Wahlkreis zu sprechen und vor allem genau zuzuhören, welche Anregungen, Wünsche und Erwartungen Sie an die Politik haben.

Haben Sie Interesse an einem persönliches Gespräch? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, damit wir einen Termin vereinbaren können. > Kontakt

Roter Salon

Bild: Roter Salon
Mehrmals im Jahr lade ich - gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Christoph Strässer - zu einem Roten Salon. Der Rote Salon knüpft an die historischen „literarischen Salons“ an, die in der Tradition von Aufklärung und Emanzipation stehen. Mit dem Roten Salon, der seit 2006 stattfindet, haben wir einen Ort freier Diskussion in Münster etabliert. Jenseits modisch-belangloser „Talks“ laden wir ein, um mit Ihnen und einem Gast ein wichtiges Thema unabhängig von tagesaktuellen Zwängen oder parteipolitischen „Scheuklappen“ offen zu diskutieren.

Wenn Sie zum nächsten Roten Salon eingeladen werden möchten, schreiben Sie mir eine Mail. Gerne sende ich Ihnen dann rechtzeitig eine Einladung zu.

"Praktikum"

Bild: Praktikum Westfalenfleiß (Foto: Fastermann)
Praktikum bei Westfalenfleiß
Politikerinnen und Politikern wird ja oft vorgeworfen, die Bodenhaftung zu verlieren. So weit möchte ich es nicht kommen lassen. Wenn das Parlament Ferien macht und in die Sommerpause geht, nutze ich die Zeit nicht nur zur Erholung: ich schlüpfe im Rahmen eines Praktikums in einen "ganz normalen" Job und lerne dabei ganz unterschiedliche Tätigkeiten kennen.

Aktuelles der SPD Münster


  • Besorgt zeigt sich die SPD-Ratsfraktion anlässlich Berichten, wonach es bei den im letzten Jahr vom Rat in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudien für Schulerweiterungen zu Verzögerungen kommen werde. Schuldezernent und Stadtdirektor Thomas Paal hatte erklärt, statt der beabsichtigten Machbarkeitsstudien, die dem Rat als Grundlage für Entscheidungen über Erweiterungen gelten sollen, könne die Verwaltung dem Rat zunächst nur eine Vorlage zum weiteren Verfahren vorlegen. "Wie brauchen Entscheidungen darüber, welche Schule angesichts steigender Schülerzahlen wann wie erweitert werden kann, keine weiteren Verfahrensvorlagen, die für die Schulen folgenlos bleiben", erklärt Robert von Olberg, schulpolitischer Sprecher der SPD im Rat.
  • Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur zügig angehen, Stadtbahnkonzept umsetzen
    „Nicht nur die steigenden Pendlerzahlen stellen eine Herausforderung für die Münsteraner Verkehrsinfrastruktur dar. Ein Handeln ist daher dringend erforderlich“, so Thomas Fastermann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. „Wir müssen den Anforderungen einer wachsenden Stadt endlich gerecht werden. Dazu gehört der Ausbau des Nahverkehrs – mit einer Reaktivierung der WLE und der Schaffung einer Stadtbahn.“
  • Am FMO ist Passagierzuwachs gefragt - keine Glaubensbekenntnisse
    "Frau Wendland zeigt mit ihrer Kritik am Münsterland-Plan der SPD, dass sie noch immer nicht begriffen hat, wie die Lage des Flughafens Münster/Osnabrück aussieht", stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung fest, der auch Mitglied des FMO-Aufsichtsrates ist. "Der FMO braucht eine von der neuen Geschäftsführung entwickelte Strategie, wie er möglichst rasch wieder die Passagierzahlen auf eine Million pro Jahr steigern kann", so Jung. Die aktuelle Situation mit gut 800.000 im Jahr 2016 sei problematisch, vor allem weil es sich erneut um einen Rückgang im Jahresvergleich handele.
  • Wie stressfrei kann Arbeit sein?
    Der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat am Mittwoch das Münsteraner Start-Up-Unternehmen stressfrei besucht. Zusammen mit Robert von Olberg, dem Bundestagskandidaten der SPD Münster, und Mathias Kersting, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion, ließ sich Schäfer-Gümbel das Unternehmenskonzept von stressfrei erklären und informierte sich über die Herausforderungen moderner Unternehmensgründungen.
  • SPD fordert kurze Wege für Schulanfänger*innen
    Immer noch haben zahlreiche Eltern keine Klarheit, auf welche Grundschule ihr Kind zum neuen Schuljahr gehen wird. Hintergrund ist, dass die Stadt ein Urteil umsetzen muss, nach dem bei Bekenntnisschulen die Konfession als vorrangiges Aufnahmekriterium gilt. „Die Verunsicherung und Verärgerung bei den betroffenen Familien ist sehr gut nachvollziehbar“, stellt SPD-Ratsfrau Doris Feldmann fest.