Meine Erfahrungen - in der Politik und außerhalb

Bild: Svenja Schulze, MIWF, Q: D. Wadewitz
Foto: Dietmar Wadewitz
Gerne berichte ich Ihnen von meinen aktuellen Aufgaben und meinen landespolitischen Erfahrungen, aber auch von meinen Erfahrungen außerhalb der Politik.

Am 14. Mai 2017 bin ich erneut über die Landesliste als Abgeordnete in den Landtag gewählt worden. Dem Parlament gehörte ich bereits seit Oktober 2004 an und wurde bei den Wahlen im Mai 2005, 2010 und 2012 wiedergewählt. Seitdem hat Münster wieder eine sozialdemokratische Stimme, die sich im Parlament Gehör verschaffen kann. Von 1997 bis 2000 war ich schon einmal Landtagsabgeordnete. In der aktuellen 17. Wahlperiode bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für Schule und Bildung sowie im Wahlprüfungsausschuss.

Die Schwerpunkte meiner Arbeit im Landesparlament in der zurückliegenden Legislaturperiode lag in der Vertretung der vielfältigen Interessen der Münsteranerinnen und Münsteraner und unserer Stadt. Im Kabinett Kraft I und II war ich insgesamt knapp sieben Jahre lang als Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung tätig. Mit der Abschaffung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen habe ich in dieser Zeit eines der politischen Großprojekte der Regierung hauptverantwortlich mit auf den Weg bringen können. Darauf bin ich noch heute stolz.

Am 10. Juni 2017 bin ich beim außerordentlichen Landesparteitag in Duisburg zur neuen Generalsekretärin der SPD in Nordrhein-Westfalen gewählt worden.


Wichtige politische Erfahrungen in der Landespolitik habe ich aber nicht erst im Parlament als Abgeordnete sammeln dürfen. Ich bin seit vielen Jahren in landespolitisch wichtigen Positionen aktiv:
  • 1988 und 1989 war ich die Landesschülersprecherin in Nordrhein-Westfalen.
  • 1990 und 1991 wählten mich die Studentinnen und Studenten der Ruhr-Universität Bochum zu ihrer Sprecherin: ich wurde AStA-Vorsitzende.
  • 1993 - 1997 war ich die Landesvorsitzende der Jungsozialisten in NRW.
  • Von dort wurde ich erstmals 1997 Landtagsabgeordnete - damals die Jüngste in dem hohen Haus.


Es geht auch ohne Politik
Nach der Landtagswahl im Jahre 2000 bin ich bewusst aus dem Landtag ausgeschieden um mir ein berufliches Standbein aufzubauen.

Ich habe zunächst bei einer Hamburger Unternehmensberatung Kommunen und Landschaftsverbände bei deren Reorganisation beraten und war als Rechnungsprüferin tätig.

2003 bin ich von dort zu einer international tätigen Unternehmensberatung gewechselt und habe in Folge Verwaltungen und Krankenkassen auch über Deutschland hinaus beraten.

Ich kenne Betriebe und Verwaltungen von innen - sowohl in Deutschland als auch in anderen europäischen Ländern. Ich weiß einiges über die Stärken und Schwächen unserer Wirtschaft aus erster Hand.

Diese Erfahrungen sind für meine politische Arbeit - gerade um bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze helfen zu können - ebenso wichtig, wie meine politischen Erfahrungen.

Bild: Eingang Ruhr-Uni Bochum (Wikipedia, CC-public domain)
Alles hat Voraussetzungen
Ein Studium bereitet tatsächlich nicht nur auf einen Beruf vor - dies sollte man immer auch bei allen Diskussionen um die Verkürzung von Studienzeiten im Hinterkopf behalten.
Mir war mein Studium wichtig - und ich zehre noch heute davon.

Ich habe Germanistik und Politikwissenschaften studiert und mit Magister abgeschlossen.
Mein Examen habe ich über die Stücke "Frühlingserwachen" und "Musik" von Frank Wedekind geschrieben.

Die Leidenschaft für das Lesen begleitet mich bis heute. Wenn ich Zeit habe - oder während der Zugfahrten von Münster nach Düsseldorf -, lese ich gerne Krimis und andere Literatur.
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